Sks Musterbrief inkasso

Tatsächlich bemüht sich die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und die Féderation Romande des Consommateurs (FRC) seit Jahren darum, mit dem Inkassoverband verbindliche Richtlinien für ein faires Forderungsinkasso auszuarbeiten. Doch die Verhandlungen laufen harzig, weiss Jeanine Jakob, Juristin bei der SKS. Eine baldige Lösung sei nicht in Sicht. FairPay gmbh gehört definitiv auch in die liste. Wurde 2009 von der Business Academy (Schneeballsystem) in die Falle gelockt. Das inkassobüro fairpay welches im Auftrag der Business Academy gearbeitet hat forderte nach nichtbezahlung von 6000.- (für mangelhafte seminare) Den gesammten Betrag zurück. Nach einer Einigung über einen Betrag von 3000.- dachte ich die Sache sei gegessen. Weit gefehlt. 6 Jahre später bekomme ich einen Brief indem mir mit einem Gerichtsverfahren gedroht, und mit anscheinend gewonnenen Verfahren geprahlt wird. Stehe nicht alleine da. Zig andere haben das gleiche Problem.

Gehört unbedingt in die Liste. Eine unglaubliche Sauerei sowas. Dass sowas überhaupt möglich ist! Ich bin gemäss dem untenstehenden Merkblatt vorgegangen: www.srf.ch/konsum/content/download/795798/4114966/version/1/file/merkblatt_inkassobuerosB.pdf . Diese Mobilnummer wird bereits verwendet. Bitte ändern Sie Ihre Mobilnummer oder wenden Sie sich an unseren Kundendienst. Sie können sich nun im Artikel mit Ihrem neuen Passwort anmelden. . Ein Sonderfall unter den Inkassofirmen ist übrigens die Billag. Sie treibt im Auftrag der Eidgenossenschaft die Radio- und Fernsehgebühren ein.

Aufgrund dieses behördlichen Auftrags sind Mahnung und Betreibung im Radio- und Fernsehgesetz beziehungsweise der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) verbindlich geregelt. Art. 62 RTVV sieht pro Mahnung eine Gebühr von 5 Franken vor, für eine Betreibung eine Betreibungsgebühr von 20 Franken. Diese Gebühren hat die Schuldnerin/der Schuldner zu bezahlen. Auf dieser Mahnung geht es um eine Grundforderung von CHF 6’069.– Der zu begleichende Betrag ist aber nun über 100.- höher………. Die Grenzen geben hierbei die Strafgesetzgebung vor. So soll das Androhen von „ernstlichen Nachteilen“ wie beispielsweise der Verschlechterung der Kreditwürdigkeit im Falle der Nichtzahlung bereits eine Nötigung darstellen (Art. 181 StGB), nicht jedoch die Ankündigung einer Betreibung (für die ohnehin keine Mahnung notwendig ist). [1] Geben Sie die E-Mail-Adresse Ihres Benutzerkontos an. Wir senden Ihnen anschliessend einen Link, über den Sie ein neues Passwort erstellen können.

Grundsätzlich beginnt die Verjährungsfrist ab dem Zeitpunkt des Erhaltes der Rechnung an zu laufen, für 5 – Jahre.

By |2020-08-03T14:09:57+00:00August 3rd, 2020|Allgemein|0 Comments

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